Der dreifache Landschaftswandel.

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1660-6248

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Abstract

Der Autor (Geograf und Soziologe, Professor für Stadt- und Regionalentwicklung der Univ. Tübingen) erläutert, ausgehend von den Begriffen "heimatliche Normallandschaft", "stereotype Landschaft" und "expertenhafte Sonderwissensbestände", dass es nicht "eine" Landschaft gibt, sondern dass der Begriff und die Wahrnehmung von "Landschaft" von der Perspektive des Betrachters abhängen: "Landschaft ist vor allem eines: sehr wandelbar. Das betrifft nicht nur die materielle Welt, in der wir Landschaft üblicherweise betrachten, sondern das gilt auch für unsere gesellschaftlichen Konventionen und die Frage, was wir als Landschaft bezeichnen. Schließlich prägt der Wandel auch unsere persönlichen Vorlieben, Bindungen und Ablehnungen. Kurz: Landschaft ist einem dreifachen Wandel unterworfen."

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Forum Raumentwicklung : Informationsheft

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S. 18-19

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