Einsatz von Klärschlamm zur Herstellung von keramischen Leichtbaustoffen.
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DE
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0724-6870
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IRB: Z 1819
TIB: ZO 1840
TIB: ZO 1840
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Abstract
1993 wurden im Keramik-Institut in Meißen die Möglichkeiten untersucht, kommunalen Klärschlamm zur Herstellung von keramischen Leichtbaustoffen als Porosierungsmittel einzusetzen. Der Klärschlamm erwies sich als gutes Porosierungsmittel. Die Versuche zeigten, daß seine Verwertung im Baustoffversatz technisch möglich und ökologisch sinnvoll ist, aber Maßnahmen erfordert zur Reduzierung der Geruchsbelästigung in allen Fertigungsstufen, Maßnahmen zur Vermeidung von Ausblühungen und eine Abgasreinigung. Es gibt technische Lösungsmöglichkeiten, aber ein wichtiges Moment ist noch die Schaffung einer gesellschaftilichen Akzeptanz der Klärschlammverwertung generell.
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Entsorgungspraxis
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Nr.6
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S.44-47