Besuchersicherheit als oberste Maxime. Planung und Bewertung von Veranstaltungen als Metakonzept.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

In jüngster Zeit werden immer häufiger Fragen nach der Sicherheit von Veranstaltungen aufgeworfen. Dabei geht es keineswegs nur um sogenannte Großveranstaltungen, sondern ebenso um Konzerte, Volksfeste, Jahrmärkte oder Straßenfeste. Städte und Gemeinden als Veranstalter, aber auch private Ausrichter sind gefordert, Sicherheitskonzepte für derartige Ereignisse zu erarbeiten. Zu diesem Zweck müssen bereits im Vorfeld die Rahmenbedingungen exakt analysiert werden, um zu erkennen, ob für die jeweilige Veranstaltung ein spezielles Sicherheitskonzept erforderlich ist. Dies macht eine komplexe Betrachtung möglicher Szenarien notwendig und erfordert den Einsatz ausgebildeter und erfahrener Kräfte. Durch eine umfassende Risikobewertung und einem daraus resultierenden Sicherheitskonzept scheint eine "sichere Veranstaltung" darstellbar auch wenn verbleibende Restrisiken niemals vollständig ausgeschlossen werden können.

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 1-2

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S. 27-29

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