Die Motorik 3- bis 6-jähriger Kinder. Ihre Abhängigkeit vom biologischen Entwicklungsstand und sozialen Umweltfaktoren.

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SEBI: 79/488

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Abstract

Die Autorin will die Bedeutung der Motorik für die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit 3- bis 6jähriger Kinder und eine entspechende Forderung nach ausgedehnter Bewegungserziehung im Kindergartenbereich begründen. Die Ergebnisse zeigen, daß zwischen biologischen und motorischen Merkmalen eine Wechselbeziehung besteht und motorische Fertigkeiten vor allem von den Lernmöglichkeiten abhängig sind. Das Leistungsvermögen der Kinder ist relativ hoch, bedarf aber der differenzierten Förderung einzelner Fertigkeiten, wenn die Ausnutzung der Entwicklung erreicht werden soll. Auf der Basis der hier vorgelegten Ergebnisse sollten Unterrichtsmaterialien erstellt werden, die die Praxis der Bewegungserziehung im Elementarbereich verbessern und materielle und personelle Voraussetzungen der Erziehungsinstitutionen berücksichtigen. mk/difu

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Kind, Motorik, Kindergarten, Bewegungserziehung, Sport, Theorie, Sozialarbeit, Sozialwesen, Bildungswesen

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Schorndorf: Hofmann (1978), 126 S., Abb.; Tab.; Lit.(erziehungswiss.Diss.; FU Berlin 1976)

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Kind, Motorik, Kindergarten, Bewegungserziehung, Sport, Theorie, Sozialarbeit, Sozialwesen, Bildungswesen

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Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport; 66