Die Minderheitsfraktion in der großstädtischen Vertretungskörperschaft. Eine Struktur- und Einstellungsanalyse in nordrhein-westfälischen Großstädten.
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SEBI: 83/6711
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DI
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Abstract
Der Autor geht von der These aus, daß bei der dominierenden Rolle, die den Parteien bei der politischen Willensbildung heute zumindest auch auf großstädtischer kommunaler Ebene zukommt, die öffentliche Kontrolle der kommunalen Exekutive, der Verwaltung, nicht von der Vertretungskörperschaft, dem kommunalen Parlament insgesamt, sondern nur noch von der Oppositionsfraktion ausgeübt wird.Der Autor weist den politischen Parteien in den kommunalen Vertretungskörperschaften eine ebenso bedeutende Rolle zu wie auf der staatlichen Ebene.Die aus Befragungen von Mandatsträgern der CDU und SPD in 14 Großstädten gewonnenen Untersuchungsergebnisse belegten - so der Autor - erneut den Dualismus von Regierung und kommunaler Verwaltung plus aktiver Mitwirkung der Oppositionsfraktion.In einer derart parlamentarisierten kommunalen Selbstverwaltung komme dann die Funktion der öffentlichen Kontrolle der Verwaltung der Minderheitsfraktion bzw. der Oppositionsfraktion zu. sg/difu
Description
Keywords
Befragung, Kommunale Selbstverwaltung, Stadtrat, Parlament, Fraktion, Minderheitsfraktion, Einstellung, Kommunale Vertretungskörperschaft, Partei, Kommunalpolitik, Politik, Gemeinde
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Trier: Selbstverlag (1982), X, 382 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Trier 1982)
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Befragung, Kommunale Selbstverwaltung, Stadtrat, Parlament, Fraktion, Minderheitsfraktion, Einstellung, Kommunale Vertretungskörperschaft, Partei, Kommunalpolitik, Politik, Gemeinde