Innerstädtische Niveaupflege. Das rechtliche Instrumentarium gegen das Absinken innerstädtischer Bereiche.

Hartung-Gorre
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Hartung-Gorre

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Konstanz

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ZLB: 94/604

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DI
S

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Abstract

Thema dieser Arbeit ist der sogenannte "Trading-down"-Effekt. Darunter versteht man den Qualitätsverlust von Einkaufstraßen und -zonen durch Verdrängung des traditionellen, gehobenen Einzelhandels und den Rückgang der gewachsenen Angebots- und Nutzungsvielfalt. Hervorgerufen wird dieser Effekt durch die Konzentration von Spielhallen, Sexbetrieben, Schnellimbißbetrieben und Billigläden. Die Arbeit untersucht unter städtebaulichen Aspekten die Steuerungsmöglichkeiten des öffentlichen Baurechts, insbesondere durch die Baunutzungsverordnung. Allein mit den Mitteln des Baurechts (Bauplanungs-, Bauordnungs- und besonderes Städtebaurecht) lassen sich aber gerade die in der kommunalen Praxis fast unauflösbaren Gemenge mit Jugendgefährdung, Spielsucht und Begleitkriminalität nicht lösen. Daher wird auch die Effektivität anderer Steuerungsmittel, z.B. des Gewerbe- und Steuerrechts (insbesondere Vergnügung- und Umsatzsteuer) untersucht. lil/difu

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IV, 234 S.

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Konstanzer Schriften zur Rechtswissenschaft; 67