Gewässerschutz und landwirtschaftliche Bodennutzung. Dargestellt am Beispiel der Düngung unter besonderer Berücksichtigung der Nitratproblematik.
v. Decker
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v. Decker
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DE
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Heidelberg
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ZLB: 95/544
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DI
S
S
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Abstract
Der Schutz vor den Belastungen des Bodens und des Grundwassers durch Schadstoffe (insbesondere durch Nitrate) aus der Düngung ist Gegenstand der Arbeit. Den Ausgangspunkt der Untersuchung bildet die Darstellung der agrar- und naturwissenschaftlichen Vorgaben für Funktion, Umfang und die verschiedenen Wirkungen der Düngung auf Mensch und Umwelt. Daran schließt sich die Erläuterung der europarechtlichen Regelungen, Richtlinien und Grenzwerte an. Es folgt die verfassungsrechtliche Untersuchung der Grundrechte auf Eigentum nach Art. 14 GG und auf Berufsfreiheit aus Art. 12 GG, in erster Linie aufgrund des Spannungsverhältnisses zwischen Eigentumsgarantie und Gewässerschutz sowie durch finale (zielgerichtete) und mittelbare (wenn nicht unmittelbar der Betroffene auch Adressat des Eingriffs ist) Eingriffe in die Berufsfreiheit. Danach werden die wasserrechtlichen Anforderungen an die Düngung außerhalb und innerhalb von Wasserschutzgebieten untersucht. Der Autor fordert eine Verschärfung der emissionsbezogenen Anforderungen an Düngemittel für den Gewässerschutz. rebo/difu
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XII, 273 S.
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Umwelt- und Technikrecht; 19