Ordnungsrechtliche und ökonomische Instrumente der Phosphor-Governance. Unter Berücksichtigung der Wirkungen auf Böden, Gewässer, Biodiversität und Klima.

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Marburg

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ZLB: La 290/145

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DI

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Abstract

Ohne Phosphor (P) können Pflanzen, Tiere und Menschen nicht existieren. Dennoch wird der lebensnotwendige und nicht substituierbare Nährstoff in der europäischen und deutschen Landwirtschaft ineffizient eingesetzt. Die gestörten P-Kreisläufe und die damit verbundenen Probleme wie Bodendegradation und Gewässereutrophierung betten sich in weitere ökologische Problemlagen der Landwirtschaft ein. Um diese zu entschärfen, sind neben Detailverbesserungen auch weiterreichende Strukturänderungen im Agrarsektor nötig. Dabei gerät insbesondere die Trennung von Tierhaltung und Ackerbau als Ursache für gestörte Nährstoffkreisläufe und eine Reihe von Umweltbeeinträchtigungen in den Blick. Für die Lösung der P-bezogenen Probleme, die Gewährleistung der globalen Ernährungssicherung und für den Schutz der Umweltgüter wird für ein nachhaltiges P-Management und insbesondere auch für eine starke Reduktion regional hoher Viehdichten und der Tierbestände insgesamt argumentiert.

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Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung; 31