Die "Randstad".

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SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
BBR Z 264
IFL Z 476

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

Der Artikel handelt von den stadtbaupolitischen Nachkriegentwicklungen der "Randstad", einem Gebiet im Westen Hollands mit über 5 Mio. Einwohnern. Dabei wird auf die zum Teil unterschiedlichen Entwicklungen in den 3 größten Städten der Randstad die Handelsstadt Amsterdam, die wichtigste Hafenstadt Rotterdam und die Regierungsstadt Den Haag, eingegangen. Gemeinsame Aspekte der stadtbaupolitischen Entwicklung sind: die funktionale Trennung zwischen Handels- und Geschäftneubau in den Innenstädten und Wohnen in neuen Vorstadtsiedlungen als Planungsziel bis zum Ende der sechziger Jahren; das Entstehen energischer Widerstand in der Bevölkerung als Folge dieser Politik; die Änderung der stadtbaupolitischen Ziele hin zur Sanierung alter Stadtteilgebiete durch intensive Stadterneuerung- und Stadtsanierungsmaßnahmen. Im einzelnen werden die Besonderheiten der jeweiligen spezifischen Lösungsansaetze für die damaligen wie auch heutigen stadtbaupolitischen Probleme der obengenannte Städten erläutert. (GUS)

Beschreibung

Schlagwörter

Stadtentwicklung, Städtebaupolitik, Wohnumfeldverbesserung, Stadtsanierung, Stadterneuerung, Stadtentwicklungspolitik, Protestbewegung, Änderung, Zielsetzung, Problemorientierung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

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In: Bauwelt, 78(1987), Nr.17/18, S.615-626, Abb.;Lagepl.;Kt.

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Stadtentwicklung, Städtebaupolitik, Wohnumfeldverbesserung, Stadtsanierung, Stadterneuerung, Stadtentwicklungspolitik, Protestbewegung, Änderung, Zielsetzung, Problemorientierung, Stadtplanung/Städtebau, Allgemein

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