Habitustransformation in der Großstadt - Integration zwischen Abgrenzung und Anpassung.
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DE
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Oldenburg
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DI
EDOC
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Arbeit geht auf die Idee zurück, Konzepte aus der Praxeologie Pierre Bourdieus auf Problemstellungen der Stadtsoziologie anzuwenden. So könnten deren klassische Themen wie Öffentlichkeit und ihre Bedrohung durch Überwachungstechnologien, Segregation, schrumpfende Städte, sozialer Wandel und eben auch die Integration von Zuwanderern in Städten aus einer Perspektive betrachtet werden, die Körperlichkeit und besonders die stummen, nichtsprachlichen Seiten des Sozialen thematisiert. Einerseits werden der Stadtsoziologie dadurch neue Perspektiven und Methoden an die Hand gegeben, die das schon bestehende Instrumentarium erweitern. Andererseits werden die praxeologischen begrifflichen Instrumente an einem neuen Untersuchungsfeld ausprobiert und können dadurch weiterentwickelt und geschärft werden. Im Rahmen der Arbeit sind die zentralen Frage: was geschieht mit Einwanderern, wenn sie durch Migration auf eine neue soziale Umwelt treffen? Vor welchen Herausforderungen stehen sie und wie kann der Prozess ihres Sich-Neu-Arrangierens mit der neuen Situation unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Strukturen (d.h. des Kontextes, in den sie einwandern) beschrieben werden?
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98 S.