Die Jungen Alten. Eine neue Lebensphase als ordnungspolitische Aufgabe.
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SEBI: 91/1627
BBR: B 11 468
BBR: B 11 468
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Abstract
Sozialstaatlichem Handeln liegt ein festes Bild des Lebensverlaufes (Kindheit, Ausbildung, Erwerbsarbeit, Altersphase) zugrunde. Am Beispiel der Gruppe der "Jungen Alten", ihrer Zunahme und wachsender Chancen auf freiere Lebensgestaltung korrigiert das Buch dieses Bild. Es will zeigen, daß "die sozialen Institutionen immer weniger in der Lage sind, auf das einzugehen, was die Menschen wünschen und planen". Ziel der Veröffentlichung ist es deswegen, den "Handlungsbedarf für die ordnungspolitische Gestaltung" einer neuen Altersphase zu bestimmen, die in den letzten Jahren an Konturen gewonnen hat. Dieser Handlungsbedarf wird nicht in einem "bürokratisch gedachten Programm" gesehen, der "Arbeitsleben und Rentnerleben abrupt ablöst" und Bürger zwar "versorgt, aber in Inaktivität abdrängt". Statt dessen werden flexible Angebote und ordnungspolitische Maßnahmen für Arbeitsmarkt und Betrieb (Arbeitszeitflexibilisierung und -differenzierung, Fortbildung, ABM-Maßnahmen, Teilruhestand, Lohnkostenzuschüsse sowie steuer- und versicherungsrechtliche Maßnahmen), für den außerbetrieblichen Bereich (Engagement in der Schattenwirtschaft, Ehrenamt, Rentenmodelle) und in der Bildung (Freizeitgestaltung) vorgestellt. - Wal.
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Keywords
Sozialpolitik, Ordnungspolitik, Lebensalter, Alter Mensch, Gesellschaft, Soziale Sicherheit, Bildung, Freizeit
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Baden-Baden: Nomos (1988), 99 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Sozialpolitik, Ordnungspolitik, Lebensalter, Alter Mensch, Gesellschaft, Soziale Sicherheit, Bildung, Freizeit