Der Verstädterungsprozeß in Europa, analysiert aufgrund der Bevölkerungsentwicklung.

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SEBI: 80/6773

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Zusammenfassung

Der Autor analysiert in seinem Beitrag summarisch den Verstädterungsprozeß in vierzehn Ländern Europas.Anhand der Bevölkerungsentwicklung der Periode 1960-70 hat er zuerst versucht, die internationalen und interregionalen Unterschiede in der Dynamik dieses Prozesses darzustellen und dann noch etwas über die Determinanten der Konzentrations- bzw. der Dezentralisationstendenz zu sagen.Die Untersuchung zeigt, daß der Verstädterungsprozeß sich in Konzentrations- und Dezentralisationsphasen entwickelt, und daß diese Phasen der langfristigen Entwicklung der Wirtschaftsstruktur eines Landes oder einer Region entsprechen.Der Übergang von einer Phase zur nächsten kann durch verschiedene Faktoren beschleunigt werden.Neben den Impulsen, welche von der Stadt selbst in ihrer Eigenschaft als Wachstumspol in Gang gesetzt werden, sind die Entscheide der privaten Wirtschaftssubjekte über ihren künftigen Standort und die räumlich relevanten Maßnahmen des öffentlichen Sektors zu erwähnen. st/difu

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Stadtentwicklung, Verstädterung, Konzentration, Dezentralisation, Agrarstaat, Industriestaat, Demographie

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In: Reith, Wolf-Juergen: Urbanisationsprobleme in der Ersten und in der Dritten Welt.Hrsg.: Huber, Benedikt; Kramel, Herbert E.; Reith, Wolf-Juergen; Ryser, Fritz; Schnebli, Dolf., Zürich: (1979), S. 81-92, Kt.; Tab.; Lit.

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Stadtentwicklung, Verstädterung, Konzentration, Dezentralisation, Agrarstaat, Industriestaat, Demographie

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