Community architecture. (Kommunale Architektur.)

Hackney, Rod
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1988

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IRB: Z 1567

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Zusammenfassung

Ein großer Teil des kommunalen Wohnungsbaus ist veraltet und sanierungsbedürftig. 1.1 Mio. Häuser wurden offiziell als nicht bewohnbar deklariert. Mehrere Wohnsiedlungen, die in den 60er Jahren nach Vorbildern aus Dänemark, Deutschland und Frankreich erstellt wurden, fanden keine Akzeptanz bei den Bewohnern. Durch Wartungsmängel und Vandalismus verwandelten sich mehrere Neubausiedlungen in Slumgebiete und wurden teilweise abgerissen. Die Kommunen besitzen ausreichend Bauland für den Wohnungsbau, es fehlt aber an Finanzierungsmitteln. Der Privatsektor engagiert sich kaum, da wenig Profit im Hausbau zu erzielen ist. Arbeitslose wohnen meistens in sanierungsbedürftigen Wohngebieten. Die Nutzung dieses menschlichen Potentials für den Eigenheimbau bietet ihnen eine sinnvolle Beschäftigung, verbessert ihre Wohnverhältnisse erheblich, beseitigt Slumgebiete und entwickelt einen Teamgeist unter den Bewohnern. In drei Fallstudien werden die Erfahrungen aus dieser Privatinitiative geschildert. (na)

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In: Open house int., 13(1988), Nr.3, S.41-48, Abb.

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