Die Flächenbahn als verkehrspolitische Alternative.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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DE

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Wuppertal

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ZLB: 99/2519

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Zusammenfassung

Während die Bahn überall auf dem Rückzug aus dünn besiedelten Gebieten ist und für den Personenverkehr nur das Auto in Betracht zu kommen scheint, will die Arbeit den Nachweis erbringen, daß eine Flächenbahn eine überzeugende Alternative für den Nahverkehr sein kann. Das Forschungsdesign besteht im wesentlichen aus drei Blöcken. Im ersten geht es darum, herauszufinden, ob sich verkehrsbedingte Belastungen durch eine Verlagerung von Autoverkehr auf die Bahn nennenswert absenken lassen. Untersuchungsgegenstand ist deshalb zunächst das gesamte Verkehrssystem in Deutschland. Da die Änderung des Modal Splits im Sinn einer Verlagerung von Autoverkehr auf die Bahn zielführend zu sein scheint, wird in einem zweiten Untersuchungsblock die Bahn im ländlichen Raum betrachtet. Mit dem Ziel, ihren Nutzen zu steigern, wird ein Modell entwickelt, das sowohl das Angebot als auch die Effizienz der Bahn verbessert. In diesem Kernbereich der Untersuchung wird die Flächenbahn betrieblich-technisch ausgearbeitet; außerdem werden ihre Wirkungen ermittelt. Da sich das Modell als tragfähig erweist, schließt sich im dritten Block die Entwicklung eines politischen Umsetzungskonzepts an. Dazu wird eine Organisationsstruktur zur Schaffung der Rahmenbedingungen konzipiert und aufgezeigt, welche gesetzlichen Regelungen dahingehend zu treffen sind. Überdies wird ein akteursorientierter Implementierungsvorschlag unterbreitet. goj/difu

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301 S.

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Wuppertal Spezial; 12