Sprungfusionen bei Sparkassen - Zulässigkeit und Grenzen.

Heymann
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Heymann

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DE

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Köln

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0012-1363

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ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121

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RE

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Abstract

Die Sparkassen als dritte Säule des deutschen Kreditsystems sind aus der Finanzkrise weitgehend unbeschadet hervorgegangen. Den neuen Herausforderungen des Kreditmarktes müssen auch sie sich stellen. Eine der Schwierigkeiten, den neuen Herausforderungen zu begegnen, besteht in der geringen Größe vieler Institute. Ein bewährtes Mittel, auf neue und andere Gegebenheiten des Marktes zu reagieren, sind Fusionen, die in allen Sparkassengesetzen der Länder zugelassen sind. Der Beitrag untersucht die rechtlichen Grenzen der Fusionen und beleuchtet dabei insbesondere die Sprungfusion von zwei nicht aneinander angrenzenden Sparkassen nach nordrhein-westfälischem Recht.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 19

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S. 1223-1233

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