Straßburg als Literaturstadt. Ein Grundriß in literaturhistorischen Längsschnitten.
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DE
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München
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ZLB: 97/3552
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DI
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Abstract
Seit dem Frankenreich unter Karl dem Großen ist Straßburg eine Drehscheibe für literarische Denker und Dichter, die teilweise ein sehr hohes Niveau erreicht haben und zum Kulturerbe der Bundesrepublik gehören. Die Autorin unternimmt einen historischen Diskurs von der Zeit der ersten Dichter am Hofe der deutschen Kaiser über den Minnesang und die mittelhochdeutsche Dichtung bis zum Status Straßburgs in der Gegenwart. Die besondere Situation und ein daraus resultierendes reges wissenschaftliches Interesse beruht auch auf der geographischen Lage zwischen der deutschen und der französischen Nation. Um ein soziokulturelles Bild der Stadt zu bekommen, wird die Stadt als Gemeinwesen, also ihr Selbstverständnis sowie ihre funktionalen Institutionen, als religiöse Struktur und als geistige Kulturhauptstadt in ihrer Blütezeit dargestellt. Dabei wird das Münster als literarischer Kristallisationspunkt aufgefaßt. Aufgrund der Fülle der literarischen Motive, Elemente und Autoren, die von der Autorin gewählt wurden, ist davon auszugehen, daß die einzelnen historischen Epochen nur punktuell aufgegriffen werden können. mabo/difu
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598 S.