Zukunftsorientierte Unternehmensansiedlung. Reaktivierung innerstädtischer Gewerbeflächen am Beispiel des Berliner Innovations- und Gründerzentrums.
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SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IRB: Z 885
BBR: Z 703
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Abstract
Als eine Antwort auf drängende Zukunftsfragen unserer in einer anhaltenden Strukturkrise befindlichen Industriegesellschaft wird in Berlin (West) anhand eines Pilotprojektes versucht, Wege für einen gezielten Aufbau technologieorientierter Klein- und Mittelunternehmen sowie für ein verantwortungsbewusstes Gebäuderecycling aufzuzeigen. Indem der Berliner Senat in Zusammenarbeit mit der TU Berlin innovative Jungunternehmen in einem ehemaligen Industrieblock ansiedelt, werden ein gefährdetes Stadtquartier wieder stabilisiert und langfristig der Veränderungsdruck auf noch bestehende Freiflächen verringert. So zeigt sich, dass die regionale Standortgunst dann von zweitrangiger Bedeutung ist, wenn ein engagierter Träger vorhanden ist, der ein über das herkömmliche Gewerbehof-Modell hinausgehendes Betreuungsangebot sowie eine gemeinschaftlich nutzbare Infrastruktur bietet.
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Stadterneuerung, Flächennutzung, Sozialbrache, Gewerbliche Baufläche, Kommunale Wirtschaftspolitik, Industrieansiedlung, Stadterneuerung, Industrie
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1984), Nr.10/11, S.1029-1037, Abb., Lit.
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Stadterneuerung, Flächennutzung, Sozialbrache, Gewerbliche Baufläche, Kommunale Wirtschaftspolitik, Industrieansiedlung, Stadterneuerung, Industrie