Spannungsfeld - Heimalltag. Beitrag zur Entwicklung von handlungsleitenden Gestaltungsprinzipien in der stationären Altenhilfe.

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Oldenburg

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ZLB: 95/2210

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Abstract

Im Mittelpunkt der gegenwärtigen Diskussion über Zielvorstellungen in der stationären Altenhilfe steht die Forderung nach der Entwicklung von Gestaltungsprinzipien, die die Aspekte "Wohnen" und "Normalisierung" des Heimalltags als Grundlage haben. In dieser Arbeit untersucht die Autorin, inwieweit das Konzept der aktiven Pflege als Gestaltungsprinzip stationärer Altenhilfe herangezogen werden kann. Hierzu werden die beiden Gruppen der Hauptbetroffenen von Heimalltag, die Heimbewohner und die Mitarbeiter, näher beschrieben und der Stand der Forschung aufgezeigt. Als theoretischer Bezugsrahmen für die Darstellung der Strukturen des Lebensraumes Altenheim / Pflegeheim wird die ökologische Theorie der Entwicklung von Uri Bronfenbrenner herangezogen; ferner wird die Bedeutung von Wohnen aus demographischer, soziologischer und psychologischer Perspektive dargestellt. Aus der psychologischen Forschung werden die Zusammenhänge zwischen Lebensqualität im Alltag und den Erfahrungen von Kompetenz, Kontrolle und Sinnhaftigkeit übernommen. Des weiteren untersucht die Autorin, inwieweit die aktivierende Pflege als Gestaltungsprinzip von institutionellem Alltag entwickelt wurde und Gültigkeit beanspruchen kann. mabo/difu

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302 S.

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