Von der "staatsgeographischen" Landeskunde zur systematischen "Raumbeobachtung" als öffentlicher Einrichtung.

Selbstverl.
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Bonn

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BBR: Y 1006/41

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Abstract

Nach einem kurzen Rückblick auf die sog. 'amtliche' Landeskunde in Deutschland werden - soweit voraussehbar - die künftigen Anforderungen an diese praktische raumwissenschaftliche Disziplin behandelt. Es ist absehbar, daß die in staatlichen Kontexten betriebene Landeskunde noch enger in die Aufgabe direkter Politikberatung einbezogen wird. Mit Blick darauf, ergeben sich komplementäre Aufgaben für die nicht staatsgeographisch eingebundene Regionalbeobachtung und -analyse auf regionalen Ebenen. Um diese Aufgaben erfüllen zu können, müßte diese Regionalgeographie weiterhin ihre Unabhängigkeit wahren können und dann auch, was das Methodische anbelangt, verstärkt Techniken raumbezogener Zukunftsforschung mit zur Anwendung bringen. - (Verf.)

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24 S.

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Arbeitspapiere; 2/1996