Pavillonbauten im nachkriegsmodernen Städtebau.

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Berlin

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ZLB: Kws 130/176

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Abstract

Die geplante Errichtung von Pavillons in der Karl-Marx-Allee zwischen der Berolinastraße und dem Alexanderplatz erfordert eine bauhistorische und architekturtypologische Voruntersuchung. Sowohl für die städtebauliche und denkmalrechtliche Begründung der Fortführung der bestehenden Pavillonbauten als auch für den Entwurfsprozess selbst braucht es eine Vergewisserung, worum es sich bei den Pavillonbauten von Josef Kaiser eigentlich handelt und wie darauf heute angemessen zu reagieren ist. Hierzu ist insbesondere die Planungs- und Rezeptionsgeschichte der Pavillonbauten in der Karl-Marx-Allee nachzuzeichnen. Bauhistorisch gesehen sind Pavillonbauten im Städtebau eine internationale Erscheinung der Nachkriegsmoderne. Neben der Analyse der Funktionen der Pavillons im Rahmen des seinerzeitigen Verständnisses des öffentlichen Stadtraums soll auch auf die Konstruktion und die Materialität der Bauten eingegangen werden. Die in der Studie ermittelten Befunde ermöglichen es den Architekten, für die neu zu errichtenden Pavillonbauten eine heutigen Anforderungen gemäße Serie zu entwickeln, die sich als eigene Gestaltfamilie behauptet und zugleich auf den Bestand respektvoll Bezug nimmt.

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224 S.

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