Die Unterschichten Hamburgs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Entstehung, Struktur und Lebensverhältnisse - Eine historisch-statistische Untersuchung.
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SEBI: Ser 606-9
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Abstract
Hamburg blieb als Hafen- und Handelsstadt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts noch ohne merkliche Einflüsse der Industrialisierung; die eigenständige Verfassung wies den Unterschichten besondere Rechtsverhältnisse zu. Gleichzeitig hatte die Stadt bedeutende Bevölkerungsgewinne durch Zuwanderung zu verzeichnen. Die sich aus solchen spezifischen Zügen Hamburger Entwicklung ergebenden Besonderheiten bei der Entstehung der Unterschichten aus den Quellen darzustellen, ist Ziel der Studie. Nach einer Beschreibung des Gebietes, der wirtschaftlichen Entwicklung sowie der Verfassung der Rechtsverhältnisse und einer Darstellung der Bevölkerungsentwicklung und -gliederung werden die Lebensverhältnisse der Unterschichten untersucht das Armenwesen mit besonderer Berücksichtigung der Armenordnung von 1788 und ihre Auswirkungen sowie die arbeitenden Klassen (Lebenshaltungskosten, Arbeitslohn, Wohnverhältnisse und Mietpreissteigerung). Auf dieser Grundlage wird versucht, das Ausmaß der Unterschichten im Vergleich zur Gesamtbevölkerung zu bestimmen. sw/difu
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Unterschicht, Armenwesen, Mietpreis, Stadtgeschichte, Wohnungswesen, Arbeitsbedingung
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Stuttgart: G.Fischer (1965), 112 S., Tab.; Lit.
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Unterschicht, Armenwesen, Mietpreis, Stadtgeschichte, Wohnungswesen, Arbeitsbedingung
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Sozialwissenschaftliche Studien; 9