Stadtraumkultur. Eine Einführung in die Kultur des Zwischenraums.

vdf Hochschulverl.
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Zürich

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ZLB: Kws 405/272

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Abstract

Was bleibt uns von einem Stadtbild im Gedächtnis haften? Das Buch untersucht und dokumentiert das Gefüge des gebauten Ortes, bei dem Freiräume und Bebauung gleichwertig zusammenspielen. Eine Kultur des Zwischenraums, deren Regelwerk nicht von Abständen und Bauhöhen ausgeht, sondern vom Kodex der Aneignung, über den diese Räume im Alltag erfahren werden. Der erste Teil umschreibt die Phänomenologie des Stadtraums: Kennzeichnung, Bedeutungsgeschichte und die Typologie wie die Topologie seiner Elemente. Ein zweiter Teil gilt der Choreographie dieser Elemente. Welche Bedeutung liegt den einzelnen Raumsequenzen inne, dank welcher Muster fügen sie sich zu den Raumfolgen, die wir an den gebauten Räumen einer Stadtbaugeschichte von 8.000 Jahren bewundern? Das Augenmerk aller Betrachtungen liegt in der alltäglichen Wahrnehmung des Stadtraums und der Bedeutung dieser Einsichten für den stadträumlichen Entwurf.

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271 S.

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