Möglichkeiten und Restriktionen der Aneignung städtischer Räume.

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SEBI: 80/2937

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DI

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Abstract

Die Arbeit stellt die Notwendigkeit erhöhter Selbstbestimmung des Nutzers im Umgang mit seiner materiellen und sozialen Umwelt in den Vordergrund der Diskussion um die Bereitstellung und Nutzung sozialer Infrastruktur im weitesten Sinne. Ausgegangen wird von der Frage, inwieweit das von der Planung durch die Bereitstellung von ,,Gelegenheiten'' intendierte Verhalten der Nutzer mit deren tatsächlichen Verhaltensbedürfnissen übereinstimmt. Als Grundlage werden die aus der Umweltsoziologie entwickelten Theorieansätze des Territorialitätskonzeptes und des Behavior-Setting-Ansatzes hinsichtlich ihrer Aussagefähigkeit zur Analyse von Prozessen der Umweltaneignung überprüft. Um herauszuarbeiten, an welchen Stellen mit der Erweiterung von Selbstbestimmung und Aneignungsmöglichkeiten angesetzt werden kann, werden sowohl die individuellen und gruppenspezifischen Faktoren analysiert, die die Benutzung von ,,Gelegenheiten'' beeinflussen, als auch die institutionellen und materiellen Restriktionen dargestellt, auf die der Benutzer beim Versuch der Aneignung seiner Umwelt trifft. ud/difu

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Umweltsoziologie, Umweltplanung, Stadtraum, Umweltaneignung, Stadtsoziologie, Raumplanung, Theorie, Stadtplanung

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Dortmund: Selbstverlag (1980), VIII, 137 S., Lit.

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Umweltsoziologie, Umweltplanung, Stadtraum, Umweltaneignung, Stadtsoziologie, Raumplanung, Theorie, Stadtplanung

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Dortmunder Beiträge zur Raumplanung; 14