Zur Situation von Alleinerziehenden.

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Hamburg

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ZLB: 97/4133-4

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Abstract

Seit Anfang der 70er Jahre steigt der Anteil der Alleinerziehenden an allen Familien mit Kindern kontinuierlich an. Im Jahr 1995 war in Hamburg mehr als jede vierte Familie mit Kindern unter 18 Jahren eine Einelternfamilie. Alleinerziehende Mütter und Väter sehen sich in ihrem täglichen Leben mit vielfältigen Problemen konfrontiert. Diese Schwierigkeiten resultieren jedoch nur zum Teil aus der Situation als Einelternfamilie an sich. Vielfach kommen Probleme hinzu, die sich aus materieller Unterversorgung ergeben. In Hamburg waren 1993 fast ein Drittel aller Mutter-Kind-Familien von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt abhängig. Besonders betroffen von materieller Unterversorgung sind Alleinerziehende mit Kindern unter drei Jahren und mit mehr als einem Kind. Die Möglichkeiten der Jugendhilfe, die Situation der Alleinerziehenden zu verbessern, sind begrenzt. Zum einen ist es erforderlich, daß die Jugendhilfe als Lobby der Alleinerziehenden und vor allem ihrer Kinder auftritt. Zum anderen muß sie ihre Angebote besser als bisher auf die Bedürfnisse der Alleinerziehenden abstimmen. eh/difu

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37 S.

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