"Konservieren, nicht restaurieren". Bedeutungswandel und Anwendungspraxis eines Prinzips der Denkmalpflege im 20. Jahrhundert in Deutschland.
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SEBI: 91/4444
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DI
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Abstract
Der Autor zeichnet die Auseinandersetzung um die Orientierung in der deutschen Denkmalpflege nach. Der Konservierungsgedanke Gurlitts, der die historische Bedeutung der Altersspuren des Denkmals wahrnehmbar, sicht- und verstehbar machen wollte, konnte sich nicht gegen die Historisten durchsetzen und sich in der zur Mode werdenden Vermischung von Denkmalpflege und Heimatschutz nicht behaupten. Dehios Parole "Konservieren, nicht restaurieren" hielt sich zwar, in der Praxis wurde der Konservierungsgedanke jedoch seiner Inhalte beraubt und durch ein restauratives Erziehungsprogramm ausgehöhlt. Gurlitts Eintreten für eine lebendige Auseinandersetzung mit der Geschichte wird gegen den Vorwurf der Musealisierung verteidigt. Die Schuld daran weist der Autor der restaurativen Denkmalpflege zu. Angesichts der aktuellen Situation unterstützt der Autor Sauerländers Plädoyer für die Aktualisierung des Konservierungsgedankens als "Neubelebung der verlorengegangenen Geschichtsvermittlung" (S. 213). Als Hauptquelle dienten die Berichte von den "Tagen für Denkmalpflege" seit 1900. wev/difu
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Denkmalpflege, Heimatpflege, Konservierung, Historismus, Ideengeschichte, Kulturdenkmal, Kunst, Geschichte, Kultur, Denkmalschutz, Bildung/Kultur, Denkmal
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Bonn: (1991), 277 S., Lit.(phil.Diss.; Bonn 1989)
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Denkmalpflege, Heimatpflege, Konservierung, Historismus, Ideengeschichte, Kulturdenkmal, Kunst, Geschichte, Kultur, Denkmalschutz, Bildung/Kultur, Denkmal