Öffentlicher Verkehr in den Wiener Außenbezirken.
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AT
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Wien
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ZLB: Kws 335/163
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FO
Zusammenfassung
Ziel der Studie war es, den öffentlichen Verkehr in den Wiener Außenbezirken sowohl hinsichtlich des Aufkommens als auch in Hinblick auf das wachsende Potenzial einer näheren Betrachtung zu unterziehen. Die Analyse der ÖV-Erschließungsqualität anhand des sogenannten ÖV-Güteklassenmodells zeigt deutliche Unterschiede zwischen Innen- und Außenbezirken. Gerade in den Außenbezirke werden aber Wohnungen und neuen Stadtteile entstehen. Aufgrund der Lage der Stadtentwicklungsgebiete und der Baulandreserven ist absehbar, dass viele neue Wohnungen weder im Einzugsbereich der hochrangigen öffentlichen Verkehrsmittel (S-Bahn, U-Bahn) noch attraktiver sekundärer öffentlicher Verkehrslinien (Straßenbahn, dicht verkehrender Autobuslinien) liegen werden. Sollen die verkehrs- und umweltpolitischen Ziele erreicht werden, dann gilt es, die erforderlichen Weichenstellungen rasch vorzunehmen. Zu den vordringlichsten Maßnahmen gehört, den öffentlichen Verkehr in den Außenbezirken einer Generalüberholung zu unterziehen, wobei die S-Bahn als verbindendes Rückgrat für alle Stadtteile auszubauen und zu stärken ist. Daneben ist das Straßenbahn- und Busnetz auch unter Etablierung neuer Produkte und Angebote, wie zum Beispiel Schnellbuslinien, auszubauen. Bestehende ÖV-Linien sind konsequent zu beschleunigen, alle Haltestellen und deren Umfeld zu attraktivieren.
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Seiten
96 S.
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Stadtpunkte; 29