Die Landwirtschaft der DDR vor und nach ihrer Umgestaltung im Jahre 1960.

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SEBI: 77/5592

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Abstract

Ziel der DDR-Agrarpolitik ist eine auf sozialistischen Produktionsverhältnissen basierende und industriell arbeitende Landwirtschaft großdimensionierte, sehr stark spezialisierte, d. h. hoch arbeitsteilige Produktionsstätten nach dem Vorbild der Industrie. Auf dem Weg zur Realisierung dieses Modells hat die DDR bereits eine beachtliche Strecke zurückgelegt - die kleinbäuerliche Produktionsweise ist längst überwunden. Um die Agrarpolitik der DDR in ihren einzelnen Phasen zu erläutern, werden zunächst die geistigen Ursprünge ihrer Leitbilder anhand der Vorstellungen der Klassiker des Marxismus-Leninismus erörtert. Darüber hinaus wird nach den situationsbedingten ökonomischen Einflüssen gefragt, die etwa die Terminwahl des hektischen Abschlusses der Kollektivierung im Jahre 1960 erklären. Dem folgt ein Abriß der agrarpolitischen Entwicklung, worin untersucht wird, in welchen konkreten Ausprägungen sich der permanente Transformationsprozeß vollzog, welche Etappen von der Bodenreform bis zu den heutigen Produktionsformen zurückgelegt wurden. Der theoretischen Fundierung und deskriptiv-analytischen Darstellung der faktischen Entwicklung folgt ein vorwiegend empirisch-statistischer Teil. Schwerpunktmäßig werden Probleme der Produktionsleistungen, der Preispolitik und der Einkommensentwicklung behandelt.

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Landwirtschaft, Kollektivierung, Agrarpolitik, Strukturänderung

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Berlin: Duncker & Humblot (1977), 307 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; FU Berlin 1977)

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Landwirtschaft, Kollektivierung, Agrarpolitik, Strukturänderung

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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung; Sonderh. 117