Über den Einfluß der meteorologischen Bedingungen und des Bodens auf die Schallausbreitung von Autobahnen.
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1988
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Zusammenfassung
In einer größeren Messreihe, die sich über 2 Jahre erstreckte, wurde an 2 Messabschnitten an der Südautobahn in 70, 120 und 220 m Abstand von der Straße bei unterschiedlichen meteorologischen Bedingungen der Schallpegel des Verkehrslärms (A-bewertet und in Terzbändern) gemessen. Die Messergebnisse zeigten eine sehr große Streubreite von rund 10 dB, die insbesondere durch den Einfluss des Windes bestimmt ist. Dabei ist für Mitwind mit größer als 5 km/h der Einfluss gering, mit steigender Gegenwindkomponente steigt die Schallpegelabnahme. Temperatur und Luftfeuchtigkeit ergaben praktisch keinen Einfluss. Die Dämpfung durch den Bodeneinfluss (stark frequenzabhängig) ergab sich je nach der Höhe der Schallquelle und des Empfängers über Boden. Aus den Ergebnissen wurden Empfehlungen für die Durchführung von Messungen und von Berechnungen des Straßenverkehrslärms abgeleitet. (-z-)
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Schlagwörter
Autobahn , Verkehrslärm , Straßenverkehr , Schallausbreitung , Meteorologie , Schallpegel , Messung , Schallmessung , Einflussgröße , Wind , Windgeschwindigkeit , Temperatur , Luftfeuchtigkeit , Boden , Bepflanzung , Dämpfung , Schalldämmung , Umweltpflege , Lärm
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ÖIAZ.Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift 133(1988), Nr.2, S.60-68, Abb.;Tab.;Lit.
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Stichwörter
Autobahn , Verkehrslärm , Straßenverkehr , Schallausbreitung , Meteorologie , Schallpegel , Messung , Schallmessung , Einflussgröße , Wind , Windgeschwindigkeit , Temperatur , Luftfeuchtigkeit , Boden , Bepflanzung , Dämpfung , Schalldämmung , Umweltpflege , Lärm