"Kommunales Debt Management" als Bankdienstleistung.
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DE
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Hohenheim
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ZLB: 2003/351-4
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DI
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Abstract
Die Arbeit entwickelt ein Konzept für die Bankdienstleistung "Kommunales Debt Management" und damit einen Gestaltungsansatz mit den entsprechenden Handlungsempfehlungen für die kreditwirtschaftliche Praxis. Ausgangspunkt ist der Gedanke, das dem Debt Manager übertragene Schuldenvolumen als Portfolio zu betrachten. Der Prozess des Managements dieses Portfolios wird in die Planungs- und die Realisierungsphase sowie das Setzen von Kontroll- und Anreizmechanismen unterteilt. Zur Entwicklung einer Verschuldungsstrategie zählen im Wesentlichen die Aufstellung eines Schuldendienstplans, die Festlegung der Aktionsparameter und die Entwicklung einer Benchmark, die unter Berücksichtigung der Risikoneigung und sonstigen Präferenzen und Restriktionen das Zielsystem der Gemeinde abbildet und der Steuerung und Qualitätskontrolle der Dienstleistung dient. Die Umsetzung der Strategie erfolgt durch ein passives, semiaktives oder aktives Portfoliomanagement. Den Ausführungen zum Setzen der Kontroll- und Anreizmechanismen liegt die Betrachtung des Verhältnisses zwischen Gemeinde und Debt Manager als Prinzipal-Agent-Beziehung zugrunde. Es wird untersucht, wie der Erfolg der Maßnahmen des Debt Managers gemessen werden kann und wie ein Vergütungssystem aussehen könnte. Ihre Anreizwirkungen werden auf ihre Tauglichkeit zur Überwindung der Prinzipal-Agent-Problematik überprüft. Zum Schluss der Arbeit werden Pro und Contra dieser Bankdienstleistung aus der Sicht der nachfragenden Gemeinde und der anbietenden Bank beleuchtet. goj/difu
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XI, 310 S.