In-House-Geschäfte und interkommunale Zusammenarbeit nach der Vergaberechtsreform.

Heymann
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Heymann

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DE

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Köln

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0012-1363

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ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121

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RE

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Abstract

Traditionell bildet die Ausklammerung von In-House-Geschäften und interkommunalen Kooperationen aus der Ausschreibungspflicht ein hochumstrittenes Thema. Viele, aber nicht alle Fragen sind durch die Vergaberechtsreform geklärt. Diese trat am 18.04.2016 in Kraft, so dass eine vorläufige Bilanz gezogen werden kann. Maßgeblicher Hintergrund ist immer noch das Unionsrecht, das auch die grundsätzlichen Eckpunkte bestimmt, wie zuletzt das Urteil Remondis vom 21.12.2016 gezeigt hat.

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Deutsches Verwaltungsblatt

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Nr. 12

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S. 740-749

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