Die Baukunst in Elberfeld während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Bauten der Gemeinde und des Staates.

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SEBI: CO 648-4

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Abstract

Die Arbeit bildet einen wertvollen Baustein zu einer noch zu schreibenden Geschichte der rheinischen Baukunst im 19. Jahrhundert. Gemeinde und Staat errichteten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Elberfeld größere Bauten, um hierdurch den Anforderungen der wachsenden Stadt und den allgemeinen preußischen Reformen entsprechen zu können. Die baugeschichtliche Darstellung stellt den bedeutendsten Rathausneubau des Rheinlands aus der Zeit der Frühindustrialisierung, den einzigen erhaltenen Landgerichtsneubau dieser Zeit auf preußischem Territorium und das Bahnhofs- und Direktionsgebäude der Bergisch-Märkischen Eisenbahngesellschaft in den Mittelpunkt. Zur Klärung der Baugeschichte und der Frage, welche Einflüsse auf die Architektur einwirkten, wurden die zum Teil recht umfangreichen Bauakten ausgewertet. sg/difu

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Bautengeschichte, Stadtgeschichte, Baugeschichte, Architektur, Baubeschreibung

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Düsseldorf: Schwann (1968), ca. 250 S., Kt.; Abb.; Lit.(tech.Diss.; Aachen 1968)

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Bautengeschichte, Stadtgeschichte, Baugeschichte, Architektur, Baubeschreibung

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