Wirkungsanalyse Olympische Winterspiele Kärnten 2006.

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Klagenfurt

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ZLB: 97/3235-4

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Die Untersuchung, die Diskussionsgrundlagen für eine Entscheidung über die Kandidatur für die olympischen Winterspiele bieten soll, umfaßt neben einer detaillierten Darstellung der volks- und regionalwirtschaftlichen sowie finanzwirtschaftlichen Wirkungen auch die Einschätzung der raum- und infrastrukturellen Auswirkungen für das Bundesland Kärnten. Hintergrund der gemeinsamen Bewerbung zusammen mit den angrenzenden Nachbarstaaten sind neben dem Aspekt der wirtschaftlichen und kulturellen Impulse auch die zum großen Teil bereits vorhandenen sportlichen Einrichtungen. Wesentliche wirtschaftliche Impulse werden durch die Einnahmen aus der Vergabe der Fernsehrechte sowie durch Sponsoreinnahmen erwartet. Das Konzept, die Spiele auf drei Länder zu verteilen, erfüllt die hohen ökologischen Anforderungen, da in den Alpen die Verteilung auf einzelne Standorte umweltverträglicher ist als die Konzentration aller Spiele in einer Region. eh/difu

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Raumordnung in Kärnten; 25