Verheißungen über die Wirkungen der Aufhebung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes. Die posthume schein-rationale Begründung einer politischen Entscheidung. Tl. 4. Wird fortgesetzt.

Jenkis, Helmut
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1989

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Zusammenfassung

In der 5. These über die Wirkungen der Aufhebung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes WGG wird das Investitionsschub-Theorem vertreten. Diese bedeutet, dass durch Wegfall der Beschränkungen der Gewinnverwendung durch das WGG, insbesondere den Fesseln der unternehmerischen Gestaltungsfreiheit, die Wohnungsbauunternehmen verstärkt in den Wohnungsbau investieren werden. Es wird der behauptete Investitionsoptimismus, die steuerliche Aufwandsverrechnung, die Gefahr des Investitionsattentismus und die Lage der (befreiten) gemeinnützigen Wohnungsunternehmen kritisch überprüft. Es werden 21 Deregulierungswirkungen durch die Aufhebung des WGG formuliert. Die 6. These ist, dass die ex-Gemeinnützigen Wohnungsunternehmen nach dem Fortfall des WGG ihren Kunden zusätzliche Leistungen erbringen können. Auch diese wird auf ihre positiven und negativen Wirkungen hin beurteilt. (hg)

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Zeitschrift für das gemeinnützige Wohnungswesen in Bayern, München 79(1989), Nr.7, S.324-329, Lit.

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