Mehrebenengovernance in der EU. Deutsche Mitwirkung an der Rechtsetzung.
VS Verl. f. Sozialwiss.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
VS Verl. f. Sozialwiss.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Wiesbaden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 800/17
DST: Da 100/198
DST: Da 100/198
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
An der Rechtsetzung der EU wirken eine Vielzahl staatlicher und nichtstaatlicher Akteure in einem Mehrebenensystem zusammen (Union, Mitgliedstaaten, ihre Gliedstaaten bzw. Regionen). Deren Interaktion lässt sich im Rahmen des "Governance-Konzepts" beschreiben und analysieren. Anhand der Verordnung Nr. 1370/2007 (EG) für den Öffentlichen Personennahverkehr, bei dem EU-Gemeinschaftsrecht unmittelbar in die Kompetenzen von "subnationalen Akteuren" eingreift, untersucht der Autor formelle und informelle Mitwirkungsmöglichkeiten deutscher Akteure auf den unterschiedlichen Ebenen. Dabei testet er Hypothesen der politikwissenschaftlichen Forschung zur Politikverflechtung, zu Einflussveränderungen zwischen Akteursgruppen sowie zu Auswirkungen von Mehrebenensystemen auf die demokratische Legitimation. Die Analyse bestätigt die Verringerung der Gefahr von "Politikverflechtungsfallen" in Mehrebenensystemen, die wachsende Bedeutung der Kommunen als "4. Ebene" sowie demokratische Legitimationsprobleme der EU.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
131 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
VS Research