Landfrauen und Direktvermarktung. Spurensicherung von Frauenarbeit und Frauenalltag.

Kolbeck, Thekla
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1985

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SEBI: 87/782-4
IRB: 52KOL

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Durch den Existenzkampf der kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betriebe wird seit einigen Jahren wieder verstärkt über die Möglichkeiten von Direktvermarktung nachgedacht. Direktvermarktung bedeutet, daß die Erzeuger ihre Produkte unmittelbar an Verbraucher abgeben, unter Ausschaltung des Zwischenhandels und der Veredelungsindustrie. Ziel der Arbeit ist es, Erkenntnisse über die Direktvermarktung und ihre Bedeutung im Leben der Frauen zu sammeln. Dazu werden im Oral-History-Verfahren Landfrauen aus der Region Kassel befragt. Es ist bekannt, daß Bäuerinnen noch zu Beginn des Jahrhunderts in größerem Umfang als heute Produkte hergestellt und direkt vermarktet haben. Von jeher waren es die Frauen, in deren Händen die Weiterverarbeitung auf dem Hof lag. Die Arbeit versucht, das heute nur noch begrenzt vorhandene Wissen über die Arbeits- und Produktionsweise von Landfrauen um Varianten des Landfrauenlebens vor allem in den 20er und 30er Jahren dieses Jahrhunderts zu bereichern. ara/difu

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Kassel: GH Kassel, Infosystem Planung (1985), 258 S., Kt.; Abb.; Lit.(tech.Diplomarbeit; Kassel 1985)

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Serie/Report Nr.

Arbeitsberichte des Fachbereichs Stadtplanung und Landschaftsplanung; 65

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