Rationelle Erstellung von Wärmeatlanten für Mittelstädte und ländliche Regionen. Studie im Auftrag des Bundesministers für Forschung und Technologie. Untersuchung im Rahmen des gemeinsamen Arbeitsprogramms des Bundesministers für Forschung und Technologie und des Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau; Untertitel des Umschlagtitels.

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1988

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SEBI: 88/913-4

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Die Bundesregierung hat in ihren Fortschreibungen des Energieprogramms mehrfach auf die Bedeutung von Versorgungskonzepten für die langfristige Planung und Koordinierung insbesondere der leitungsgebundenen Energieversorgung hingewiesen. Diese Aufforderung wurde von vielen Unternehmen und Gemeinden aufgegriffen und führte in den folgenden Jahren zur Erarbeitung von "Wärmeatlanten", die über die räumliche Verteilung des Wärmebedarfs informieren und Planungsgrundlagen für die weitere Entwicklung der Versorgungsstrukturen bereitstellen. Ausgehend von unterschiedlichen Datenvoraussetzungen, Markt- und Organisationsstrukturen und planerischen Fragestellungen wwrden bislang verschiedene Wege zur Erstellung von Wärmeatlanten gewählt. In dieser Arbeit geht es vorrangig um Entwicklung und Darstellung der Kennwertmethode; am Beispiel der Städte Kaiserslautern und Ludwigshafen sowie auf der Basis Düsseldorfer Daten wird die empirische Tauglichkeit der Methode überprüft. ara/difu

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Bonn: Selbstverlag (1988), VI, 131 S., Kt.; Abb.; Tab.

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Serie/Report Nr.

Örtliche und regionale Energieversorgungskonzepte; 16

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