Die soziale Rolle des Ingenieurs im Wandel der deutschen Gesellschaft - eine sozialgeschichtliche Studie.
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SEBI: 92/352
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DI
S
S
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Abstract
Die Berufsgruppe der Ingenieure wird vom Autor als Standardfigur der sozialökonomischen Entwicklung in Deutschland beziehungsweise der Bundesrepublik seit der industriellen Revolution angesehen. Den ersten Teil der Arbeit bildet eine Sozialgeschichte des Berufsstands. Bei der Analyse der gegenwärtigen gesellschaftlichen Stellung wird einerseits eine relativ große Homogenität bezüglich des Berufsbilds, andererseits eine starke Differenzierung bezüglich Firmeneigentum und Weisungsbefugnissen festgestellt. Entsprechend schlägt sich das gemeinsame Interesse am Erhalt einer privilegierten Stellung der Ingenieursberufe in einem Lavieren zwischen Gewerkschaften und ständischen Vertretungen nieder. Auch auf der Basis einer von ihm durchgeführten Umfrage konstatiert der Autor, daß bei vielen Ingenieuren ein mangelndes Selbstbewußtsein von der Bedeutung des Berufsstandes der Übernahme weitergehender gesellschaftlicher Verantwortung entgegensteht. mneu/difu
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Ingenieur, Beruf, Sozialgeschichte, Befragung, Industrialisierung, Technik, Berufsverband, Rolle, Selbstverständnis, Sozialprestige, Arbeitsorganisation, Institutionengeschichte, Verband, Arbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Gesellschaftsordnung
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Würzburg: Creator (1988), 270 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Würzburg 1988)
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Ingenieur, Beruf, Sozialgeschichte, Befragung, Industrialisierung, Technik, Berufsverband, Rolle, Selbstverständnis, Sozialprestige, Arbeitsorganisation, Institutionengeschichte, Verband, Arbeit, Bevölkerung/Gesellschaft, Gesellschaftsordnung
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Neue Würzburger Studien zur Soziologie; 13