Der Wandel in der Abwasser- und Trinkwasserhygiene der Stadt Erlangen von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
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1986
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SEBI: 89/2967
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In der historisch orientierten Untersuchung wird die Entwicklung der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Erlangen beschrieben, ausgehend von den Zuständen Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts. "Die Trinkwasserversorgung erfolgte ursprünglich ausschließlich durch Grundwasserbrunnen, die sich über das ganze Stadtgebiet verteilten. Abwasser floß durch offene Gräben aus der Stadt oder wurde in Sickergruben geleitet. Fäkalien sammelte man in Gruben beliebiger, meist undichter Ausführung. Als wesentliche Folge davon ist eine Beeinträchtigung des Trinkwassers zu nennen, die jedoch keine großen Epidemien verursachte" (S. 72). Nach 1945 stieg der Wasserbedarf sprunghaft an. Wegen des regionalen Wassermangels wird seit 1973 Trinkwasser aus dem Donau-Lech-Gebiet bezogen. sg/difu
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Erlangen-Nürnberg: (1986), III, 81 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(med.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1986)