Bürgerbeteiligung und Bürgermitwirkung - spezifische Ausprägungen von Stadtteilarbeit in ost- und westdeutschen Quartieren.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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DE
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Bonn
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0303-2493
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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
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Abstract
Unter Begriffen wie Quartiermanagement und im Kontext von Förderprogrammen wie "Die Soziale Stadt" oder URBAN boomt derzeit der Einsatz von Stadtteilarbeit auch in der ostdeutschen Stadterneuerung. Auf den ersten Blick scheinen sich dabei die Praxen ostdeutscher Stadtteilarbeit von Projekten in Westdeutschland kaum zu unterscheiden, kommen doch methodisch und konzeptionell die gleichen Ansätze zum Tragen. Allerdings schaffen diese Ansätze auch nur den Rahmen, in dem sich die konkreten Interaktionen der lokalen Akteure vollziehen. Zu fragen ist daher, ob sich dieser große Anteil von Übereinstimmungen auch bei den Interaktionsprozessen findet. Der Beitrag kommt dabei zum Ergebnis, dass es in diesen Prozessen vor dem Hintergrund der verschiedenen politischen Sozialisationen der Akteure zu deutlichen Unterschieden kommt. Sie ergeben sich erstens vor allem bezüglich der Routine beim Agieren im intermediären Raum als Ort der Stadtteilarbeit, zweitens bei der Frage, welchem Leitgedanken die Entscheidungsfindung folgen sollte, drittens bei der Abwägung zwischen politischen und sozialen Teilhaberechten sowie viertens bei der Frage, wer die zentralen Akteure der Stadtteilarbeit sein sollten und welche Funktion die formal verfasste Politik und Verwaltung hier einnehmen soll. difu
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr. 1
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S. 17-26