Perspektivische Wirkungsanalyse des Investitionssonderprogramms (ISP). Gutachten.
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DE
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Bremen
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ZLB: 98/2185
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GU
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Abstract
Aufgabe des Gutachtens ist es darzulegen, wie die Verbesserung der gewerblichen, verkehrlichen und wissenschaftlichen Infrastruktur durch das Bremer Investitionssonderprogramm (ISP) zukünftig zur Erhöhung der Wirtschafts- und Steuerkraft des Stadtstaates beitragen kann. Dabei mußten die verschiedenen Wirkungsketten der Teilprogramme des ISP - Kreislaufeffekte und strukturelle Effekte a priori für Wertschöpfung und Beschäftigung offengelegt werden. Das Gutachten beschreitet den Weg, einerseits ein Modell zur perspektivischen Abschätzung der Gesamtwirkung des ISP zu entwickeln und andererseits für die wichtigen Teilprogramme des ISP spezifische Wirkungsanalysen durchzuführen. Es sind dies die Bereiche Forschung und Entwicklung, verkehrliche Infrastruktur und der "Bremer Investitionspark". Die Modellergebnisse legen eine positive Beurteilung des ISP nahe: Die Schaffung von etwa 30-42.000 dauerhaften Arbeitsplätzen, verbunden mit einer sehr hohen temporären zusätzlichen Gesamtbeschäftigung sowie die deutliche Verringerung der Wachstums- und Produktivitätslücke gegenüber dem Bundesdurchschnitt bis zum Jahre 2008 sind Anzeichen für einen mittel- bis langfristig unverzichtbaren Sanierungsbeitrag. Auch die Ergebnisse der Teilevaluierungen in den genannten Bereichen bescheinigen dem Programm eine gezielte Ausrichtung auf sanierungsförderliche Projekte. goj/difu
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227 S.
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Regionalwirtschaftliche Studien; 15