Berücksichtigung von marktgerecht ermittelten Wertauswirkungen durch besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale bei der Verkehrswertermittlung.
Chmielorz
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Chmielorz
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DE
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Wiesbaden
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1616-0991
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ZLB: Kws 155 ZB 6780
BBR: Z 123
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
BBR: Z 123
TIB: ZA 3249
IFL: Z 1343
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Abstract
Die besonderen objektspezifischen Grundstücksmerkmale (boG) sind entsprechend § 8 Abs. 2 ImmoWertV erst nach der Marktanpassung marktgerecht anzusetzen (vgl. diesbezüglich § 8 Abs. 3 ImmowertV). Daher sind zum Zwecke der Verkehrswertermittlung Kaufpreise von durch besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale beeinflussten Immobilien auszuwerten und entsprechende Marktanpassungsfaktoren abzuleiten. Im Beitrag wurden einmalige wie auch wiederkehrende Beiträge für Investitionsaufwendungen von Verkehrsanlagen (nach Abzug des Gemeindeanteils) sowie Schadensbeseitigungs- und Modernisierungskosten daraufhin untersucht, in welcher Höhe sie den Verkehrswert der Grundstücke beeinflussen. Die diesbezüglichen Modelle und erste Erfahrungen aus Rheinland-Pfalz werden im Beitrag beschrieben.
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Flächenmanagement und Bodenordnung
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Nr. 6
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S. 265-274