Hygienisch-bakteriologische Einflüsse auf Sickerwasser und Unterstromgrundwasser von Mülldeponien durch Einbau von Klärschlamm. Auszugsweise als Vortrag gehalten bei dem 3. abfallwirtschaftlichen Fachkolloquium des KABV Saar am 20./29. April 1983 in Saarbrücken.
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1985
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SEBI: Zs 3026-4
BBR: Z 128
IRB: Z 50b
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Zusammenfassung
Nach dem Einbau von Klärschlamm in eine Rotte- und zwei Verdichtungsdeponien wurden im Sickerwasser Salmonellen nachgewiesen. Trotz der stets angenommenen höheren biologischen Aktivität von Rottedeponien war der Gehalt an Gesamtkeimen und Coliformen im Sickerwasser der Rottedeponie größer als bei den Verdichtungsdeponien. Aus den Ergebnissen der bakteriologischen Grundwasseruntersuchungen von beiden Verdichtungsdeponien kann geschlossen werden, dass die Abdichtungen ihre Schutzfunktion für den Untergrund und das Grundwasser erfüllt haben. Der Nachweis von Salmonellen im Sickerwasser aller drei Deponien mit Klärschlammeinbau zeigt erneut die Bedeutung der Maßnahmen zur Verhinderung des Austretens von Sickerwasser aus Deponien für den Schutz von Oberflächen- und Grundwasser. -z-
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Das Gas- und Wasserfach.Wasser - Abwasser, München 125(1984) Nr.9, S.427-431, Abb., Tab., Lit.