Nichtadministrative Gebietsgliederungen und -kategorien für die Regionalstatistik. Die siedlungsstrukturelle Gebietstypisierung der BfLR.

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Zusammenfassung

Gebietsgliederungen und -typisierungen sind für die räumliche Planung, Forschung und Politik eine wichtige Arbeitsgrundlage. Sie dienen der Erfassung und Beobachtung wesentlicher räumlicher Zusammenhänge und Entwicklungen. Die Raumbeobachtung als ein Instrument der Politikberatung ist auf geeignete nichtadministrative räumliche Bezugssysteme angewiesen. Neben fachpolitischen und -wissenschaftlichen Regionsabgrenzungen und -typisierungen sind dabei stets auch räumliche Bezugssysteme gefragt, die für komplexere Fragestellungen und Entwicklungsprozesse einen vergleichbaren und leicht handhabbaren Rahmen bilden können. Die siedlungsstrukturelle Gebietstypisierung der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung (BfLR) ist in diesem Sinne angelegt und hat sich in den alten Ländern für die Zwecke der Raumbeobachtung bewährt. Eine Modifizierung und Erweiterung der Berücksichtigung der spezifischen Situation und Entwicklung in den neuen Ländern werden in diesem Beitrag näher vorgestellt. - (Verf.)

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Schlagwörter

Raumgliederung, Region, Planungsraum, Siedlungsstruktur, Abgrenzung, Typisierung, Regionalstatistik, Geoinformationssystem

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 49(1991), H.6, S.387-394, Kt.; Tab.; Lit.

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Raumgliederung, Region, Planungsraum, Siedlungsstruktur, Abgrenzung, Typisierung, Regionalstatistik, Geoinformationssystem

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