Tod und Leben großer amerikanischer Städte.

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Abstract

Dieses Buch setzt sich kritisch mit der Methode der funktinellen Stadtplanung auseinander, Großstädte getrennt nach ihren einzelnen Funktionen zu untersuchen und aus den Einzelausschnitten ein ,,umfassendes Gesamtbild'' zusammenzustellen. Stattdessen werden Großstädte als komplexe Gebilde vorgeführt, deren allgegenwärtiges Prinzip die Notwendigkeit von verschiedenartigen, untereinander abhängigen wirtschaftlichen und soziael Nutzungen ist. Als Grundvoraussetzungen solcher Großstadtmannigfaltigkeit in funktionsfähigen Stadtbezirken werden 1. eine gemischte primäre Nutzung, 2. kurze Baublocks, 3. Gebäude verschiedenen Alters und 4. eine gewisse Bevölkerungskonzentration angesehen. Das Buch enthält Änderungsvorschläge in Bezug auf Sanierung, Wohnungsbau, Verkehr und formale Architektur und geht auf Planungs- und Verwaltungsprobleme ein. Um großstädtische Mannigfaltigkeit zu bewahren und planmäßig zu fördern, muß die moderne Stadtplanung neue Methoden zur Erkennung zusammenhängender Problemkomplexe entwickeln.

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Keywords

Städtebau, Stadtplanung, Methode, Stadterneuerung, Sanierung, Wohnungswesen, Architektur, Bauwesen

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Berlin: Ullstein (1963), 220 S.,

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Städtebau, Stadtplanung, Methode, Stadterneuerung, Sanierung, Wohnungswesen, Architektur, Bauwesen

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Bauwelt Fundamente; 4