Mehr Markt im Verkehr? Stellungnahmen zum Thema. Dollinger, Werner - Staatliche Regelungen sind notwendig, S. 579-581; Daubertshäuser, K. - Gegen eine liberalistische Verkehrsmarktpolitik, S. 581-584; Aberle, Gerd - Der politische Mut fehlt, S. 584-587.

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IRB: Z 939
SEBI: Zs 489-4
BBR: Z 85
IFL: I 1068

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Abstract

Der Verkehrssektor in der Bundesrepublik Deutschland ist im internationalen Vergleich stark reglementiert. Im Zuge der allgemeinen Deregulierungsdiskussion rückt er daher zunehmend in das Blickfeld der Öffentlichkeit. Die Notwendigkeit einer Reformbedürftigkeit des Verkehrsmarktes werden aus der Sicht der CDU, der SPD sowie vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet. Letzterer enthält Ansatzpunkte für eine Deregulierung in einer kontinuierlichen Aufstockung der Kontigente im Straßengüterverkehr, der Ausweitung der Tarifmengen und der Zulassung des Konzessionshandels sowie der Herausnahme solcher Güter aus dem kontingentierten Straßengüterverkehr für möglich, die keine Wettbewerbsbeziehungen zur Schiene aufweisen. hb

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Politik, Verkehr, Verkehr, Verkehrspolitik, Marktwirtschaft, Wettbewerb, Wettbewerbsbeschränkung, Verkehrsmarkt, Verkehrsbeziehung, Verkehrsträger, Verkehrsordnung, Reglementierung, Liberalisierung, Entstaatlichung, Forderung

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Wirtschaftsdienst 64(1984)Nr.12, S.579-587, Tab., Lit.

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Politik, Verkehr, Verkehr, Verkehrspolitik, Marktwirtschaft, Wettbewerb, Wettbewerbsbeschränkung, Verkehrsmarkt, Verkehrsbeziehung, Verkehrsträger, Verkehrsordnung, Reglementierung, Liberalisierung, Entstaatlichung, Forderung

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