Kultur und Wirtschaft. Die Bedeutung der kulturellen Infrastruktur für die Wirtschaft und die Stadtentwicklung. Das Beispiel Göttingen.

Reichold
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Hannover

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ZLB: 95/3982

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DI
S

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Abstract

Die Arbeit analysiert Aspekte der räumlichen Verflechtung von Kunst, Kultur und Wirtschaft am Beispiel des Kultursektors desOberzentrums Göttingen. Ziel ist es, Daten über wirtschaftlich-kulturelle Zusammenhänge zu ermitteln. Es wird untersucht, welche spezifische Rolle Kultur, manifestiert in Form von Kulturveranstaltungen, als Wirtschaftsfaktor spielt, wieviel sie zur Attraktivität ihres Standortes beiträgt und welche Bedeutung ihr als Faktor der Standortwahl zukommt. Damit liegt ein Schwerpunkt der Arbeit in der Untersuchung des Kultursektors im Hinblick auf seine Bedeutung für die Zentralität des Ortes. Die Arbeit geht über die Analyse ökonomischer Effekte hinaus und verfolgt eine sozialgeographische Konzeption. Sie betrachtet kulturbezogene Aktivitäten als Bestandteile im Gefüge der menschlichen Grunddaseinsfunktionen und arbeitet die spezifische Raumwirksamkeit solcher Aktivitäten heraus. Dabei werden raumwirksame soziale Gruppen unterschieden und kulturbezogene räumliche Aktivitäten analysiert. Durch Besucherbefragungen werden in Göttingen exemplarisch analysiert: das Junge Theater,das Deutsche Theater, das Symphonie-Orchester und die Händel- Festspiele. Daneben werden andere Untersuchungen aus Deutschland sowie das Fallbeispiel Glasgow herangezogen. sg/difu

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202 S.

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Schriftenreihe des Landschaftsverbandes Südniedersachsen; 5