Rhetorik oder Realität? Neue Wohnformen als wohnungspolitisches Instrument in Berlin.

Wohnbund
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Wohnbund

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

München

item.page.language

item.page.issn

1021-979X

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 505 ZB 7341
BBR: H 893

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Berlin ist wieder eine wachsende Stadt. Damit stellt sich erneut die Frage nach der Wohnraumversorgung aller Bevölkerungsgruppen. In den letzten Jahren war der Wohnungsneubau überwiegend an gewinnorientierte Investoren adressiert. So blieben die eigentlichen Herausforderungen der Sicherung bezahlbaren Wohnens auch im Neubau weitgehend unbeachtet. Doch gleichzeitig entwickelten sich zahlreiche selbstorganisierte individuelle Wohnformen, die auf Diversität und Integration unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen ausgerichtet waren. Dieses Marksegement macht zwar bisher nur einen geringen Anteil des Gesamtwohnungsbestandes aus, doch es könnte zum wohnungspolitischen Modell ganzer Wohnquartiere werden. In dem Beitrag werden hierfür Beispiele aus anderen Großstädten wie Wien, Hamburg und München genannt, die Strukturelemente von Baugruppen und jungen Genossenschaften für Entwicklungsprojekte verbindlich vereinbart und in den Mainstream ihrer städtebaulichen Initiativen einbezogen haben. Darüber hinaus haben Städte wie Almere, Straßburg und Nanterres dieses Konzept kombiniert mit ökologischen Quartierskonzepten sowie sozialer Integration. In diesem Zusammenhang werden Forderungen an die Berliner Wohnraumförderungspolitik formuliert.

Description

Keywords

Journal

Wohnbund-Informationen

item.page.issue

Sonderh. Stadtlabor Berlin

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 7

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries