Die Reorganisation der preußischen Polizei 1918-1923.

Buder, Johannes
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1986

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SEBI: 86/724

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Das Interesse der Arbeit gilt der Frage, warum die Reorganisation der preußischen Polizei als machtpolitischer Akt erfolgte, welche politischen, sozialen und geistigen Ursachen dem zugrundelagen und welche Folgen dies für die weitere Entwicklung der Polizei in Preußen hatte. Der Verfasser schildert die Polizeireform in Preußen in drei Organisationsphasen: 1919, als die Sicherheitspolizei geschaffen wurde; 1920 (Umgestaltung zur Schutzpolizei) und 1922 (weitere Veränderung nach dem endgültigen Organisationsstatut). Betrachtet wird der Einfluß von altem Heer, Schutzmannschaft, Bürokratie, Parteien, interalliierter Kontrollkommission und des Reiches in seinen jeweiligen Wirkungen auf die Polizeireform. Quellen sind vor allem Akten der Reichs-, Provinzial- und Provinzbehörden. Kernthese ist, daß die preußische Polizei im Ergebnis als neutrale entpolitisierte Beamtenschaft den Kompromiß der gesellschaftlichen Gruppierungen der Weimarer Koalitionen in Preußen widerspiegelt. gwo/difu

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Frankfurt/Main: Lang (1986), XII, 633 S., Abb.; Lit.(Diss.; o.O. 1986)

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Serie/Report Nr.

Europäische Hochschulschriften. Reihe 3 - Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; 294

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