Kriminalität und Gewalt im Jugendalter. Hell- und Dunkelfeldbefunde im Vergleich.
Juventa
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Juventa
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Weinheim
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Abstract
Charakteristisch für die Lebensphase Jugend ist die Suche und Entwicklung einer eigenen Identität. Das Austesten eigener Handlungskompetenzen und des von der Gemeinschaft »noch« Gebilligten sind ein gewichtiger Hintergrund dafür, dass das Verhalten im Vergleich zur Erwachsenenbevölkerung risikobereiter ist und die Jugendlichen hierbei häufiger Grenzen des sozial Erlaubten überschreiten und Gesetze missachten. Von daher verwundert es nicht, dass der Anteil der Jugendlichen, der wegen Straftaten in Kriminalstatistiken registriert wird, deutlich über dem anderer Altersgruppen liegt. Was aber ist zu tun, wenn Straftaten zunehmend brutaler und rücksichtsloser durchgeführt werden, wenn der Anteil der Jugendlichen, der die Gesetze missachtet, weiter steigt, wenn die Täter immer jünger werden und sich die Gefahr erhöht, dass sich kriminelle Karrieren verfestigen, wenn die Kriminalität die soziale Sicherheit bedroht? In der medialen Berichterstattung wird dies suggeriert, in der wissenschaftlichen Diskussion ist es allerdings umstritten. Vor diesem Hintergrund wird in diesem Band eine breite Bestandsaufnahme zur Jugendkriminalitätsforschung vorgenommen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Unterschiedlichkeiten und Differenzen zwischen Hell- und Dunkelfeldbefunden, da nur geringfügige Verschiebungen in den Hell-Dunkelfeld-Relationen zu gravierenden Veränderungen im Hellfeld führen und für verzerrte Interpretationen mitverantwortlich sind. difu
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336 S.
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Jugendforschung