Schifffahrt auf kleinen Gewässern in Großbritannien als Vorbild für Deutschland?

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München

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0020-9511

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ZLB: Kws 305 ZB 6803
BBR: Z 153
IFL: I 809

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Abstract

In einigen europäischen Ländern gibt es Ansätze, beim innerstädtischen Transport, der mehr und mehr von Staus behindert wird, diesen vermehrt mit Binnenschiffen durchzuführen. In Großbritannien bildet London einen Schwerpunkt für die Binnenschifffahrt. Vor allem die Schlepp- und Schubschifffahrt spielt hierbei eine große Rolle. Für Unternehmen, die diese Transportart wählen, lohnt sich der Transport per Binnenschiff trotz der geringen Distanzen und Mengen je Binnenschiff sowohl ökologisch als auch ökonomisch. Beispielsweise wird in der Bauwirtschaft das Binnenschiff, das den Transport von Steinen, Erden und Baustoffen getätigt hat, auch als schwimmendes Lager genutzt, da die Kapazitäten für Lager vor Ort vor allem in Ballungsgebieten sehr begrenzt sind. Für die meisten Unternehmen, die den Transport per Wasserweg gewählt haben, ist die Verlagerung auf die Wasserstraße vor allem wegen der hohen Verkehrsdichte im Straßenverkehr ausschlaggebend. Aufgrund der nicht auftretenden Verkehrsstaus sind Transporte auf dem Wasser besser planbar und verlässlicher. In dem Beitrag werden einige Beispiele genannt und es wird abschließend die Frage nach der Übertragbarkeit ähnlicher Modelle in deutschen Großstädten gestellt.

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Internationales Verkehrswesen

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Nr. 1

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S. 43-45

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